Charta der Vielfalt: junikum setzt Zeichen für Perspektivenvielfalt

Das juni­kum ist am 28. Mai 2024 — dem 12. Diver­si­ty-Tag — der Char­ta der Viel­falt bei­getre­ten. Geschäfts­füh­rer Tho­mas Kurth hat die Char­ta unter­zeich­net. Damit ist das juni­kum eines von über 5.000 Unter­neh­men, die sich für ein wert­schät­zen­des und vor­ur­teils­frei­es Arbeits­um­feld einsetzen.

Als Dienst­ge­ber einer katho­li­schen Ein­rich­tung ist das nicht selbst­ver­ständ­lich. Wir wol­len mit dem kla­ren State­ment zur Char­ta der Viel­falt die Unter­schied­lich­keit der Men­schen im juni­kum — Bewohner*innen wie Mitarbeiter*innen — aner­ken­nen. Per­spek­ti­ven­viel­falt ist wert­voll. Sie erwei­tert den Blick, bringt vie­le Poten­zia­le mit und macht das Den­ken offe­ner. Viel­fäl­ti­ge Teams brin­gen bes­se­re Lösun­gen und haben inno­va­ti­ve­re Ideen.

Der Char­ta der Viel­falt bei­zu­tre­ten ist für uns mehr als ein schö­nes Abzei­chen zu haben. Die­ses State­ment fin­det sich auch in unse­rem Leit­bild wie­der. Die­ses trägt die Über­schrift: “In Viel­falt zum gemein­sa­men Ziel”
Wir ver­ste­hen uns als akti­ven Teil einer viel­fäl­ti­gen Gesell­schaft. Authen­tit­zi­tät bedeu­tet für uns auch, die Aner­ken­nung der Unter­schied­lich­keit des Indi­vi­du­ums mit all sei­nen Talenten.

Und: Wir sind in einem Ent­wick­lungs­pro­zess zu einem “inklu­si­ven juni­kum”. Dabei ent­wi­ckeln wir Maß­nah­men, wie wir Hin­der­nis­se abbau­en und Viel­falt för­dern kön­nen. Ver­mut­lich wer­den wir fest­stel­len, dass wir dabei (noch) an Gren­zen sto­ßen werden.

Wir sind gespannt auf die Ent­wick­lung und neh­men die Her­aus­for­de­rung an, die die Char­ta der Viel­falt uns stel­len wird.


  Arbei­ten im junikum