Transparenz für Mitarbeiter*innen

Thomas Kurth stellt bei Mitarbeiter*innen-Vollversammlung den Bericht der Geschäftsleitung vor

+ Infor­ma­ti­on + Ent­wick­lung + Dia­log + Begegnung +

Die Fach­hoch­schu­le in Gel­sen­kir­chen war ein idea­ler Ver­an­stal­tungs­ort für die dies­jäh­ri­ge Voll­ver­samm­lung der Mitarbeiter*innen im juni­kum. Rund 60 Beschäf­tig­te haben an der Ver­an­stal­tung teil­ge­nom­men, die erst­mals seit 2020 end­lich wie­der statt­fin­den konnte.

Enga­ge­ment für Kolleg*innen und Fachinformation

Mar­kus Krü­ger (Vor­sit­zen­der der Mit­ar­bei­ter­ver­tre­tung — MAV) berich­te­te über prä­gnan­te The­men, mit denen sich die MAV beschäf­tigt hat. Dem­nächst wird die MAV auch alle Teams besu­chen, um dort Fra­gen zu beant­wor­ten und zu informieren.

Mar­kus Han­sen (Päd­ago­gi­sche Lei­tung) stell­te anschlie­ßend Aus­wir­kun­gen der Reform des SGB VIII (Kin­der- und Jugend­hil­fe-Gesetz) vor. An vie­len Stel­len sind wir schon gut auf­ge­stellt, eini­ge The­men sind bereits in der Bear­bei­tung. Den Anspruch der Inklu­si­on müs­sen wir jedoch in unse­ren Kon­zep­ten noch konkretisieren.

Aus­blick auf Ent­wick­lungs­the­men 2022/23

Im “Bericht der Geschäfts­lei­tung” stell­te die Geschäfts- und Bereichs­lei­tung eini­ge Kenn­zah­len aus der Per­so­nal­sta­tis­tik, der Bele­gungs­sta­tis­tik und der Finanz­la­ge des juni­kum vor.
Der Jah­res­rück­blick 2021 zeug­te davon, dass es vie­le Ent­wick­lungs­the­men im ver­gan­ge­nen Jahr gab. Doch auch 2022/23 war­tet mit Her­aus­for­de­rung: Wei­te­re Digi­ta­li­sie­rung, Bau neu­er Wohn­grup­pen, Kon­zep­te zur Nach­hal­tig­keit, Neu­or­ga­ni­sa­ti­on der Haus­tech­nik und päd­ago­gi­sche Weiterentwicklung.
Im juni­kum wird WEITERENTWICKLUNG groß geschrie­ben. Nur so kön­nen wir den Anfor­de­run­gen einen moder­nen, zukunfts­fä­hi­gen Jugend­hil­fe-Ein­rich­tung gerecht werden.

FAZIT: Schön, dass die Voll­ver­samm­lung wie­der mög­lich ist. Und gut, dass wir unse­re Arbeit und Ent­wick­lung trans­pa­rent machen kön­nen. Denn Trans­pa­renz schafft Ori­en­tie­rung und Sicher­heit für Mitarbeiter*innen. Und der offe­ne, kri­ti­sche Dia­log ist bei uns gewünscht. Nur so kann Ent­wick­lung leben­dig bleiben.

Dan­ke der Hoch­schu­le Gel­sen­kir­chen für ein tol­les Bröt­chen-Buf­fet. Denn nicht nur der Geist braucht Nah­rung. Und Kaf­fee und Bröt­chen run­den den kol­le­gia­len Aus­tausch und die Begeg­nung so rich­tig ab.
 


 

  arbei­ten im junikum