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Kochen für Muslime im junikum

Von Bir­ja­na Biel. Die jun­ge Haus­wirt­schafts­kraft Frau Mar­tens steht in der Küche. Es bro­delt, die Deckel auf den Koch­töp­fen klap­pern. Sie ist gera­de dabei, das Mit­tag­essen für ihre Wohn­grup­pe fer­tig zu stel­len. Gleich soll es kom­men, das neue Kind, das heu­te in die Wohn­grup­pe ein­zie­hen wird. Was wird sich ver­än­dern? Für sie wird es eine Her­aus­for­de­rung sein, so ganz ohne Schwein zu kochen.

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Eine Heldenreise auf dem Frühstückstisch

Von Annet­te Holt­hau­sen. Ich sit­ze mit Frau Weber am Früh­stücks­tisch. Die jun­ge Mut­ter von 4 Kin­dern im Alter zwi­schen 1 und 6 Jah­ren hat am letz­ten Wochen­en­de eine Men­ge erlebt : Vie­le Strei­te­rei­en der Kin­der unter­ein­an­der, am Letz­ten des Monats kein Geld mehr für das Essen, ihr Mann hat sich des­halb mit Freun­den zum Trin­ken getrof­fen und sie allei­ne gelassen.

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junikum reicht Bauantrag ein

OER-ERKENSCHWICK — Das juni­kum hat heu­te die Anträ­ge für die bei­den geplan­ten Neu­bau­ten im Stadt­teil Oer ein­ge­reicht. Die juni­tO­ER­BIT, seit Lan­gem fes­ter Bestand­teil auf dem Gelän­de zwi­schen Kin­der­gar­ten und Pfarr­zen­trum, soll eben­so ein neu­es Domi­zil bezie­hen wie die Geschäfts­stel­le des juni­kum. Stell­ver­tre­tend für die Kin­der und Jugend­li­chen zeig­te sich Geschäfts­füh­rer Tho­mas Kurth begeis­tert, hier im Bild gemein­sam mit  Bernd Immohr und  Micha­el Grzes­ko­wi­ak vom städ­ti­schen Bau­amt  sowie dem Archi­tek­ten Dirk Kaminski.


Bei­trags­bild: junikum

Stellungnahme zum Beschluss des Koalitionsausschusses

Am 29. März 2017 hat der Koali­ti­ons­aus­schuss des Bun­des beschlos­sen, dass unter Zif­fer 7 “Frau­en und Kin­der in Flüchtlingsunterkünften/ unbe­glei­te­te min­der­jäh­ri­ge Flücht­lin­ge”, in den Rege­lun­gen zur geplan­ten Reform des SGB VIII (Kin­der- und Jugend­hil­fe) ein Pas­sus ein­ge­fügt wird, der den Län­dern weit­ge­hen­de Steue­rungs­mög­lich­kei­ten bezüg­lich der Kos­ten von unbe­glei­te­ten min­der­jäh­ri­gen Flücht­lin­gen einräumt.

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Die Grenzen des Möglichen sind erst der Anfang

Von Chris­toph Fin­ger. Leben­dig, frech und unkom­pli­ziert wirkt Leon mit sei­nen jun­gen 16 Jah­ren. Man sieht es ihm nicht an, dass er lang­jäh­ri­ge Erzie­hungs­be­ra­tung, inten­si­ve Psych­ia­trie­auf­ent­hal­te und bereits diver­se Jugend­hil­fe­an­ge­bo­te durch­lau­fen hat. Aber sei­ne Eltern sind trotz all der sinn­vol­len Hil­fen immer wie­der mit Leon an ihre Gren­zen und die der Fami­lie gestoßen.

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