Elisabeth Folz verabschiedet

OER-ERKENSCHWICK — Am 7. Febru­ar 2019 wur­de Eli­sa­beth Folz aus dem Auf­sichts­rat des juni­kum mit gro­ßem Applaus ver­ab­schie­det. „Exakt ein Jahr zuvor haben wir Ihren Mann aus dem Auf­sichts­rat ver­ab­schie­det! Sie ver­spra­chen uns damals, noch ein Jahr dran hän­gen zu wol­len, was uns sehr glück­lich gemacht hat!”, so Wolf­gang Wag­ner, stell­ver­tre­ten­der Vor­sit­zen­der des Kir­chen­vor­stan­des St. Josef, zum Auf­takt sei­ner Rede. Dass die­se Jahr nur so vor­bei­rausch­te, hat­ten alle Betei­lig­ten erschre­ckend zur Kennt­nis genom­men. Wag­ner dank­te dem schei­den­den Auf­sichts­rat­mit­glied gemein­sam mit sei­nen bei­den Kol­le­gen vom »Unter­aus­schuss juni­kum vom Kir­chen­vor­stand St. Josef«, Nor­bert Schrö­er und Dr. Mar­tin Jostarndt für die geleis­te­te Arbeit in den ver­gan­ge­nen Jah­ren und bedau­er­te die schei­den­de Kom­pe­tenz. Was Eli­sa­beth Folz, die dem juni­kum vor allem in Finanz­fra­gen hilf­reich zur Sei­te stand, in ihrer Funk­ti­on als Auf­sichts­rat­mit­glied des juni­kum beson­ders aus­zeich­ne­te, war die Fähig­keit, sich fun­diert und durch­dacht ein­zu­brin­gen — und das »lei­se« und mit dem Ver­zicht auf über­mä­ßig vie­le Wor­te. Das juni­kum ist für Eli­sa­beth Folz im Lau­fe der Jah­re zu einer ech­ten Her­zens­an­ge­le­gen­heit gewor­den. Stets war sie über alle Akti­vi­tä­ten des juni­kum bes­tens infor­miert und bei nahe­zu allen Events auch per­sön­lich ver­tre­ten. Mit ihr ver­liert das juni­kum einen ech­ten Aktivposten.