Man at work — junikum bringt Beruf und Familie unter einen Hut

Von Mathi­as Haa­se. Die letz­ten Tage des Urlaubs mit der Fami­lie sind ange­bro­chen. Die Zwil­lin­ge spie­len im Sand, die Stim­mung ist aus­ge­las­sen, herr­li­cher Son­nen­schein wärmt den Tag. Gre­gor Weber genießt die unbe­schwer­te Zeit mit sei­ner Fami­lie. Der Erzie­her befin­det sich im letz­ten Monat sei­ner Eltern­zeit. Bald hat ihn der Arbeits­all­tag im juni­kum wie­der. Gre­gor Weber freut sich dar­auf, aber er ist auch auf­ge­regt, denn die nächs­te Zeit wird eine ganz schö­ne Her­aus­for­de­rung werden.

Seit mehr als acht Jah­ren ist der begeis­ter­te Päd­ago­ge schon für das juni­kum aktiv. Ger­ne denkt er an die Zeit in der junit­GO­YA in Oer-Erken­schwick zurück. Aber eben­so wie das juni­kum stets in Bewe­gung ist, so hat auch die Ver­än­de­rung in sei­nem Pri­vat­le­ben Ein­zug gehal­ten. Die Kin­der wer­den ab dem Som­mer bei­de den Kin­der­gar­ten besu­chen. Gre­gor Weber hat es als beson­de­re Berei­che­rung erlebt, dass er die Eltern­zeit zu Hau­se im Diens­te der Fami­lie ver­brin­gen konnte.

Fami­ly meets business

Schon früh hat er in die­ser Zeit die Gesprä­che mit sei­nen Vor­ge­setz­ten gesucht. Ehr­lich­keit und Trans­pa­renz waren für ihn dabei ein zen­tra­les Gebot. Gre­gor Weber hat stets mit offe­nen Kar­ten gespielt, denn eine Wei­ter­be­schäf­ti­gung im Mehr­schicht­dienst war für ihn kaum vor­stell­bar. Als Berufs­ein­stei­ger war die Fle­xi­bi­li­tät des Schicht­diens­tes in der Wohn­grup­pe für ihn genau pas­send. Um wei­ter im juni­kum arbei­ten zu kön­nen, muss­te nun aber ein ande­rer Dreh gefun­den werden.

Die Ver­ein­bar­keit von Beruf und Fami­lie stellt ein gewal­ti­ges Ent­wick­lungs­the­ma im juni­kum dar. Die Betreu­ung von Kin­dern oder auch die Pfle­ge von Ange­hö­ri­gen beschäf­ti­gen einen Groß­teil der Mit­ar­bei­ten­den. Das juni­kum hat die Zei­chen der Zeit erkannt und wur­de gera­de erst im „Audit Beruf und Fami­lie“ zer­ti­fi­ziert, um sei­nen Mit­ar­bei­ten­den im „Aben­teu­er Ver­ein­bar­keit“ hilf­rei­che Unter­stüt­zung anbie­ten zu können.

Das ist rich­tig gro­ßer Sport

Dabei ist Gre­gor Weber einer von vie­len Mit­ar­bei­ten­den, die nach der Eltern­zeit neu durch­star­ten. Im Kon­takt geblie­ben sind die jun­gen Eltern wäh­rend ihrer Abwe­sen­heit vom Berufs­all­tag unter ande­rem im Eltern(zeit)café, das das juni­kum vier­mal im Jahr anbie­tet. Hier hat der Erzie­her auch von der Mög­lich­keit erfah­ren, am Ende des Som­mers eine Stel­le in der junit­CRE­DO in Reck­ling­hau­sen zu beset­zen. 75 % Stel­len­um­fang für die kom­men­den drei Jah­re. Nacht­dienst unter der Woche und Tag­diens­te am Wochen­en­de. Nahe­zu per­fekt für die Bedürf­nis­se sei­ner Fami­lie. Manch­mal passt es einfach.

Die Her­aus­for­de­rung ist groß, Beruf und Fami­lie zu ver­ein­ba­ren, und manch­mal gelingt es auch eben nicht. Dann kann das juni­kum nicht die rich­ti­ge Stel­le zur pas­sen­den Zeit anbie­ten. Offen­heit und Ehr­lich­keit sind den­noch garan­tiert. Gre­gor Weber genießt nun die letz­ten Urlaubs­ta­ge mit sei­ner Fami­lie. Er tankt fri­sche Ener­gie und star­tet bald vol­ler Begeis­te­rung in den neu­en Lebens­ab­schnitt. Sei­ne Fami­lie ist dafür genau das rich­ti­ge Motivationswunder.

 

 
Mathi­as Haase
 Assis­tenz der Geschäfts- und Bereichsleitung

 kosmos

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